Raubtier-Zähmung

Am Sonntag fahren die Damen des TKH nach Osnabrück, um dort den Absteigern aus der ersten Liga das Leben schwer zu machen.

Am letzten Spieltag gegen Braunschweig haben die Mädels aus Hannover schon gezeigt, dass sie ins Spiel gefunden haben und wollen mit großen Schritten vorwärts. Bei den Osnabrücker Panthers sind nach der vergangenen Saison 3 Topspielerinnen gegangen und der Kader von Coach Christian Kaiser hat sich verjüngt, vor allem die Nachwuchsspielerinnen sollen an die Liga herangeführt werden. Hier kommt die Chance von Trainer Battersby: Mit seinem Team um Mannschaftsführerin Janne Bartsch will er an den Erfolg vom letzten Wochenende anknüpfen. Zwar haben die GiroLive Panthers mit Angela Pace eine Top-Spielerin im Aufbau und Juliane Höhne einen guten Center, aber auch die Raubkatzen schwächeln, haben am Sonntag in Göttingen verloren. „Wir werden sehen, ob man ihnen auch zu Hause ein paar Punkte klauen kann“, so Bartsch.

Anpfiff ist um 18 Uhr in der Schlosswandelhalle in Osnabrück.

Foto: amh

 

Radik Caisin vom TKH für den ING-DiBa Perspektivkader nominiert

Am 04.-06. April 2014 fand das Finalturnier von „Talente mit Perspektive“ im Olympiastützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg statt, bei dem junge Talente aus verschiedenen Landesverbänden gegeneinander antraten, um sich für eine Nominierung in den ING-DiBa Perspektivkader zu empfehlen.



Vom TKH konnte sich Radik Caisin, der bereits am 26. Januar 2014 für den Regionalkader ausgewählt wurde, auch im Finale in Heidelberg durchsetzen und ist somit einer von 12 Spielern aus ganz Deutschland (Jahrgang 2001), die für den ING-DiBa Perspektivkader nominiert wurden.
Näheres hierzu findet ihr in folgendem Artikel...

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Wird es wieder ein JBBL-Team in Hannover geben? Vielleicht… es liegt an dir!

Auf Grund des verdi-Streiks sind unsere Hallen am 25. Und 26. März leider geschlossen. Das Tryout muss somit entfallen, wird aber eine Woche später nachgeholt. Den Text der ursprünglichen Meldung mit aktuellen Daten findet ihr im Anschluss.

Der TK Hannover sucht nach ambitionierten Spielern für die JBBL
-Qualifikation im Juni 2014 und bei einem Erfolg, für die darauf folgende Saison 2014/15.

Die Jugend Basketball Bundesliga ist die höchste deutsche Liga für
U16-Spieler (http://nbbl-basketball.de. Viele junge Spieler, die im
Basketball etwas erreichen wollen und eine Profikarriere anstreben, sehen
die JBBL als ersten Schritt und eine große Chance.
Alle Spieler, die im Jahr 1999 und 2000 geboren sind, sind herzlich zu
unseren Try-Outs eingeladen und werden eine Chance erhalten ihre
basketballerischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Eltern und
interessierte Trainer sind natürlich auch herzlich willkommen.

Die Try-Outs finden an folgenden Terminen statt:

*Dienstag, den 01. April 2014, von 18:30 – 20:00 Uhr, in der
Sporthalle der IGS Linden (Am Spielfelde, 30449 Hannover)

oder

*Mittwoch, den 02.April 2014, von 18:30 – 20:00 Uhr, in der
Sporthalle der Sophienschule (Lüerstraße 32, 30175 Hannover)

Für die Try-Outs bitten wir alle teilnehmenden Spieler ausreichend Wasser,
sowie ein weißes und ein schwarzes Trikot/T-Shirt mitzubringen.

Zur Anmeldung sendet bitte eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Für weitere Fragen kann Gary Szabo unter 0162-7698372 oder
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! kontaktiert werden.

Wir freuen uns auf euren Besuch!

JBBL Try-outs für die Saison 2014/15

Wird es wieder ein JBBL-Team in Hannover geben? Vielleicht… es liegt an dir!

Der TK Hannover sucht nach ambitionierten Spielern für die JBBL -Qualifikation im Juni 2014 und bei einem Erfolg, für die darauf folgende Saison 2014/15.

Die Jugend Basketball Bundesliga ist die höchste deutsche Liga für U16-Spieler (http://nbbl-basketball.de). Viele junge Spieler, die im Basketball etwas erreichen wollen und eine Profikarriere anstreben, sehen die JBBL als ersten Schritt und eine große Chance.

Alle Spieler, die im Jahr 1999 und 2000 geboren sind, sind herzlich zu unseren Try-Outs eingeladen und werden eine Chance erhalten ihre basketballerischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Eltern und interessierte Trainer sind natürlich auch herzlich willkommen.

Die Try-Outs finden an folgenden Terminen statt:

Dienstag, den 25. März 2014, von 18:30 – 20:00 Uhr, in der Sporthalle der IGS Linden (Am Spielfelde, 30449 Hannover)

oder

Mittwoch, den 26. März 2014, von 18:30 – 20:00 Uhr, in der Sporthalle der Sophienschule (Lüerstraße 32, 30175 Hannover)

Für die Try-Outs bitten wir alle teilnehmenden Spieler ausreichend Wasser, sowie ein weißes und ein schwarzes Trikot/T-Shirt mitzubringen.
Zur Anmeldung sendet bitte eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Für weitere Fragen kann Gary Szabo unter 0162-7698372 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! kontaktiert werden.

Wir freuen uns auf euren Besuch!

Mit freundlichen Grüßen,

Euer TKH Basketball-Team

Radik Caisin für Regionalkader nominiert

 

Am vergangenen Wochenende fanden im Rahmen des Projektes „Talente mit Perspektive“ Basketball-Sichtungsturniere in Bremerhaven und Münster statt, bei dem junge Talente aus verschiedenen Landesverbänden gegeneinander antraten. In Bremerhaven spielte die männliche U13 unter Beobachtung des Herren-Bundestrainers Frank Menz.

Vom TKH wurde Radik Caisin für den Regionalkader und somit für das Finale in Heidelberg nominiert.

Näheres hierzu findet ihr in folgendem Artikel...


ING-DiBa Talente mit Perspektive
Bundestrainer sichten U13-Basketballer beim Auswahlturnier in Bremerhaven

Zwei Tage, acht Mannschaften, vier Bundestrainer und jede Menge junge Basketball-Talente. Die siebte Auflage des U13-Sichtungsturniers in Bremerhaven, welches am vergangenen Wochenende im Rahmen des Projektes „Talente mit Perspektive“ stattfand, war für alle Beteiligten ein voller Erfolg. Das von der ING-DiBa und dem Deutschen Basketball Bund veranstaltete Event diente als Vorauswahl-Turnier für die Endrunde, die vom 4. bis 6. April 2014 in Heidelberg stattfinden wird.


Herren-Bundestrainer Frank Menz nominierte in Zusammenarbeit mit den Junioren-Bundestrainern Harald Stein, Kay Blümel und Alan Ibrahimagic nach dem Turnier aus den acht Verbandsauswahlen insgesamt 24 Spieler, die als sogenannte Regionalkader im Finale gegen zwei Teams aus einem weiteren Qualifikationsturnier antreten werden. Aus den vier Finalteams soll letztendlich der Perspektivkader gebildet werden, der als Vorstufe zur Junioren-Nationalmannschaft gilt. Mithilfe identischer Events in Münster und Dessau-Roßlau für die weiblichen Talente soll zusätzlich auch der Frauen-Basketball vorangetrieben werden.


Ziel des Projektes ist die frühzeitige Förderung von Basketball-Talenten, die mit entsprechenden Maßnahmen noch eher an den Profi-Bereich herangeführt werden sollen. Die Erfolge der letzte Jahre - zahlreiche Talente spielten sich bereits in die Kader der Junioren-Nationalmannschaften – lassen auf eine erfolgreiche Zukunft hoffen.


Nach insgesamt 16 spannenden Partien standen sich im Finale am Sonntag die Basketball-Verbände aus Berlin und Nordrhein-Westfalen gegenüber. Dank eines 44:37-Sieges durften sich am Ende die Berliner Basketballer freuen, die während des gesamten Turniers überzeugende Leistungen boten und jedes Spiel gewinnen konnten.


Auch in diesem Jahr zeigten sich die Verantwortlichen sichtlich angetan von dem sportlichen Wochenende in der Walter-Kolb-Halle. Nationaltrainer Frank Menz sprach von „einer Reihe interessanter Spieler“ und hob den Stellenwert des Turniers besonders hervor. Es sei eine deutlich positive Tendenz zu erkennen, da die Jugendlichen nun noch früher und noch besser ausgebildet würden.


Gratulationen und aufmunternde Worte des Bremerhavener Stadtrates Torsten Neuhoff, der sich am Sonntag selbst einen Eindruck vom Turnier verschaffte, und der Dank an die Helfer von der BSG Bremerhaven rundeten die Veranstaltung nach der Siegerehrung ab. Das Highlight für alle jungen Basketballer war allerdings die abschließende Nominierung durch die Bundestrainer. Auch die Landestrainer und anwesende Eltern fieberten diesem Moment entgegen und drückten ihren Jungs die Daumen.


Hier die Platzierungen im Überblick:


1. Berlin
2. Nordrhein-Westfalen
3. Niedersachsen
4. Bremen
5. Brandenburg
6. Hamburg
7. Mecklenburg-Vorpommern
8. Schleswig-Holstein

Regionalkader

Folgende 24 Spieler wurden für das Finalturnier nominiert:


Team Bremerhaven 1: Vincent Friederici (Berliner SC), Justus Hollatz (BG Harburg-Hittfeld), Luca Zempel (RSV Eintracht Stahnsdorf), Toni Spiegel (EBC Rostock), Manuel Boyang (Giants Düsseldorf), Simon Roosch (SG Braunschweig), Leonard von Hören (RSV Eintracht Stahnsdorf), John Saigge (ART Düsseldorf), Paul Attah (TuS Lichterfelde), Luc Van Slooten (TSV Quakenbrück), Pinar Oguz (VfL Lichtenrade), Erik Brummert (UBC Münster) 

 

Team Bremerhaven 2: Marc Friederici (Berliner SC), Moritz Kamke (RSV Eintracht Stahnsdorf), Julius Liesehoff (TSG Westerstede), Henri Vaihinger (NOMA Iserlohn), Felix Merten (BBC 90 Köpenick), Samuel Müller (RSV Eintracht Stahnsdorf), Till Hornscheidt (ETB SW Essen), Joscha List (TuS Syke), Franz Wagner (Alba Berlin), Radik Caisin (TK Hannover), Daniel Zdravevski (BB Boele Kabel), Alexander Hopp (Oldenburger TB)


Die beiden neu formierten Teams treten vom 4. bis 6. April 2014 in Heidelberg gegen die Regionalteams des anderen Vorauswahlturniere an. Dort werden schließlich die besten 12 Spieler in den ING-DiBa Perspektivkader berufen.

 

Turn-Klubb gewinnt zu Hause gegen die Royals aus Bürgerfelde

Am Samstag empfingen die Klubberer den Tabellenführer aus Bürgerfelde. Beim Aufwärmen, bzw beim "Eindunken" der Gäste wurde auch schnell klar, wieso es sich um den Tabellenführer handelte. Die Mannschaft der Royals legte beim Aufwärmen los wie die Feuerwehr - da staunte auch der ein oder andere TKH Fan nicht schlecht, als er Dunking um Dunking begutachten konnte.

Dennoch musste ja noch Basketball gespielt werden. Hier erhofften sich die Trainer und Spieler des Klubbs, einige Vorteile. Eine Woche zuvor hatte man nach der Auswärtsschlappe beim OTB noch den Weg nach Bürgerfelde gesucht, um den Gegner ein wenig zu scouten. Dies sollte am Ende belohnt werden.

Der TKH startete mit einer 3-2 Zonendefense, da man den Gegner hier zu Ballverlusten und schwierigeren Korbabschlüssen bringen wollte. Um die eher geringe Gefahr aus der Distanz wusste man Bescheid - das System ging auf. Im 1. Spielabschnitt kam der Gast nur auf müde 15 Punkte und musste, ungewohnt, einem Rückstand hinterher rennen, den Sebastian Eisenblätter und seine Spielkameraden auf beachtliche 10 Punkte anwachsen ließen. Die Gäste spielten über weite Phasen der Partie eine 1-2-1-1 Zonenpresse. Die Bekämpfung dieser Verteidigung wurde dank vorherigen scoutings jedoch nahezu perfekt gelöst.

Mit einem 25:15 ging es ins 2. Viertel. Das Viertel verlief ausgeglichen, zwar hatten die Gäste immer noch keine Ideen gegen die gut sortierte Zonendefense, doch hatten die Hausherren auch kein Wurfglück. Nach Erreichen der Teamfoulgrenze nach fünf Minuten, musste man nach vier weiteren Fouls, dem Gast an der Freiwurflinie zuschauen, wie er Punkt um Punkt machte und den Rückstand auf 40:32 zur Halbzeit verkürzte.

Nach der Halbzeit zeigte sich das gleiche Bild, wie zuvor in Halbzeit eins. Die Royals pressten und der TKH spielte den Ball über 3 Passstationen nach vorne. Einfache Punkte für den TKH gab es allerdings nur selten. Zu schnell waren die Royals wieder in ihrer stabilen Zonendefense. Nichts desto trotz konnte man den Vorsprung auch ins letzte und entscheidende Viertel mitnehmen.

Nach einem Korbleger von Hannes Campe und drei Dreipunktwürfen von Sebastian Eisenblätter, leuchtete eine 64:55 Führung auf dem Scoreboard, 4 Minuten musste man diesen Vorsprung noch halten. Der Gast entschied sich jetzt auch zu Distanzwürfen, um den Ruckstand schnellstmöglich aufzuholen, doch keiner der Würfe traf ins Ziel. Die anschließenden Stop-the-clock Fouls kamen dem TKH zwar gelegen, da man nun einfache Punkte von der Freiwurflinie erzielen konnte, doch vergab man 4 der 6 Würfe. Nach wiederholten Fehlwürfen der Bürgerfelder und teils erfolgreichen Freiwürfen der TKH'ler ist das Spiel beim Stand von 68:63 für den TKH zu Ende gegangen. Erfreute Gesichter bei den Spielern des TKHs, sehr bedröppelte Gesichter bei den Spielern aus Bürgerfelde. Man hatte sich gegen den TKH grad die zweite Saisonpleite abgeholt.

Für den TKH spielten: Roehrkasse (4), Bratcher (8), Pauleit (2), Georgiadis (4), Eisenblätter (21), Deichmann, Gohlke, Öhlmann (8), Campe (9), Zöllner (10), Hilal (2)

Unnötige Niederlage in Oldenburg

Mit nur acht Spielern starteten die Klubberer zu ihrer Auswärtsfahrt nach Oldenburg, um den nächsten Sieg einzufahren. Leider vergeblich. Nach einem zähen und umkämpften Spiel, mit vielen Führungswechseln in der Schlussphase, vergaben die Jungs den Sieg und fuhren mit einer 75:71 Auswärtsschlappe Heim.

Zum Beginn -  Der TKH startete schlecht ins Spiel, schnell musste man einen Rückstand von 9:2 aufholen und im Verlauf des 1. Viertels sogar ein 21:10 Rückstand hinnehmen. Die im Anschluss von Coach Weber genommene Auszeit kam da sehr gelegen - kurze Verschnaufpause und zurück aufs Parkett. Nach 10 Minuten konnte man nicht ganz zufrieden, aber immerhin nicht abgeschlagen, mit einem 21:18 Rückstand in den zweiten Spielabschnitt gehen. Jener sollte für die Spieler Eisenblätter und Campe jedoch kein guter werden. Beide sammelten schnell drei Fouls und hatten somit einen Platz auf der sehr ausgedünnten Bank einzunehmen.  Zusätzlich machten viele Ballverluste, Fehlpässe und missglückte Korbleger das Spiel schwer. Das die Hausherren nicht weiter davonziehen konnten, lag lediglich an der passablen Defense der TKH'ler und der durchaus schwachen Wurfquote der Oldenburger. Beim Stand von 37:34 wurden die Seiten gewechselt.

Nach der Halbzeit sollte alles besser werden. Einfache Lay-Ups sollten ihr Ziel finden, die Defense sollte den Gegnern zu Ballverlusten führen, Fastbreaks sollten zu einfachen Punkten führen. Und es fruchtete. Nach 27 gespielten Minuten und einem 14:7 Lauf für unsere Jungs, stand eine 48:44 Führung zu Buche. Doch zu früh gefreut...Innerhalb von drei Minuten vergaßen die Spieler von Christoph Weber all ihre Verteidigungskünste und ließen den OTB, durch unnötige Fouls, von der Freiwurflinie wieder rankommen und letztlich die Führung zum 53:52 nach Beendigung des 3. Viertels wieder übernehmen.

Das Spiel hatte jetzt Würze und der Sieg war umkämpft. Beide Teams wollten ihn, eins konnte am Ende aber nur gewinnen. 72:71 Stand es in der letzten Minute. Der OTB versenkte einen Mitteldistanzwurf zum 74:71. Eine Auszeit sicherte einen Einwurf im Vorfeld des Spielfeldes. Fünf Sekunden waren zu spielen. Ein System für einen freien Dreier sollte gespielt werden. Der Ball wird vom Schiedsrichter übergeben und zum Gegenspieler gespielt. Das stop the clock Foul kam zu spät und somit verlor man das Spiel mit 75:71. Durchaus ärgerlich. Mit einem größeren Kader oder einer besseren Defense, hätte durchaus ein Sieg gelingen können.

Für den TKH spielten: Georgiadis (8), Eisenblätter (13), Roehrkasse (11), Gohlke, Öhlmann (15), Campe (2), Zöllner (22), Hilal

Sechster Sieg in Serie

Nach drei bitteren Niederlagen zu Beginn der Saison haben sich die Basketballer des TK Hannovers endlich gefangen und die Siegesserie von fünf auf sechs Spiele in Folge ausgebaut. Zu Gast am vergangenen Samstag waren die Red Devils aus Bramsche. Angereist mit 12 Spielern hatten die Gäste die Absicht die Punkte aus der Hauptstadt zu klauen. Nach einem 0:8 aus Sicht der Gastgeber legten die Spieler von Christoph Weber den Schalter um und kamen zurück ins Spiel. Einfache Punkte, welche aus Fastbreaks resultierten und einem super Buzzerbeater von Florian Pauleit, aus 8 Metern zum Ende des erseten Viertels, bedeuteten eine 23:16 Führung für den TKH.

Im zweiten Viertel setzten sich die Hausherren weiter ab. Die Grundlage dafür war die starke Defense. Man ließ lediglich 10 Punkte der Devils zu und erzielte selbst 21. In den Vordergrund spielte sich Alexander Georgiadis, der 11 seiner 18 Punkte in diesem Viertel erzielte. Mit einem guten Polster von 44:26 Punkten ging es in die Halbzeit.

Weber lobte zwar die 18 Punkte Führung, doch mahnte weiterhin behutsam und clever zu agieren, da das Spiel noch nicht gewonnen sei. Und er sollte Recht behalten.

Angetrieben von Ray Anthony Jones, welcher im dritten Viertel 19 Punkte erzielte, verkürzten die Gäste ihren Rückstand kurz vor Ende des dritten Viertels auf 4 Punkte. Insgesamt sollte Jones auf 38 Punkte kommen. Beim Stand von 63:56 gingen beide Mannschaften in die letzten 10 Minuten.

Der TKH startete gut in den letzten Spielabschnitt und konnte sich innerhalb von drei Minuten mit 13 Punkten absetzen. Zwar verkürzten die Gäste durch zwei aufeinanderfolgende 3-Punktwürfe den Rückstand, doch hatten sie nicht viel mehr gegen die kompakt stehende Defense des Turn-Klubbs entgegenzusetzen. Entschieden wurde das Spiel durch zwei Fastbreaks in der letzten Minute durch Leonard Öhlmann und Alexander Georgiadis. Endstand war ein 85:74 für den TKH!

Für den TKH spielten: Roehrkasse (14), Bratcher (5), Pauleit (3), Georgiadis (18), Eisenblätter (17), Deichmann, Vazalidis (7), Maciaszczyk, Gohlke, Öhlmann (4), Memenga (7), Zöllner (10)

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